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Schon am Freitagabend waren die Rechtsextremen in einem Fackelzug über den Campus der University of Virginia marschiert, hunderte überwiegend junger weisser Männer.

► Zwei Stunden nach den ersten Zusammenstößen die Auto-Attacke: Der Wagen fuhr Berichten zufolge in eine Gruppe von Menschen, die durch Charlottesville liefen, um gegen die Rechten zu protestieren.

Der Gouverneur von Virginia, Terry McCauliffe, und städtische Stellen riefen den Ausnahmezustand für Charlottesville aus. Dabei habe es mindestens einen Toten gegeben, teilte Bürgermeister Mike Signer auf Twitter mit.

Amerikas Präsident Donald Trump verurteilte die Ausschreitungen.

Ein grauer Dodge Challenger ist am Rande einer Kundgebung gezielt in eine Gruppe von Gegendemonstranten gerast.

In den USA wird heute eine Großdemonstration von rechtsextremen und rassistischen Gruppen erwartet. Eine solche Maßnahme erleichtert es, zusätzliche Sicherheitskräfte heranzuziehen, wenn dies für nötig gehalten wird. Unter Buhrufen schwenkten die rechten Teilnehmer die Flagge der sklavenhaltenden Südstaaten aus dem Bürgerkrieg.

Die Polizei trieb die Menge mit Tränengas auseinander und nahm Gewalttäter fest. Zudem räumte sie einen Park und untersagte die geplante Kundgebung.

Dieses Auto raste wohl am Rande einer Demo in eine Menschenmenge in Charlottesville, Virginia. Mehrere Menschen seien verletzt worden, meldete CBS.

Kurz vor Beginn der Kundgebung, zu der Rechtsextreme wie der Alt-right-Ideologe Richard Spencer und Ex-Klan-Führer David Duke angereist waren, entzog die Stadt die Versammlungserlaubnis.

Er bezog sich mit seinem Statement noch auf die Gewalt zwischen Rechtsextremisten und Neonazis und den Gegendemonstranten in der Stadt Charlottesville.

Der US-Präsident sagte zu dem Vorfall in Charlottesville, es handele sich um eine "unerhörte Zurschaustellung von Hass, Engstirnigkeit und Gewalt auf vielen Seiten".

Begonnen hatte der Eklat in Charlottesville bereits im Februar, als der Stadtrat knapp entschied, die Lee-Statue sowie ein weiteres Bürgerkriegsdenkmal zu entfernen und "Lee Park" zum Gedenken an die Befreiung afroamerikanischer Sklaven in den Südstaaten im Anschluss an den Bürgerkrieg in "Befreiungspark" umzutaufen. Trump versprach eine "rasche Wiederherstellung von Recht und Ordnung" - "kein Bürger sollte sich Sorgen um seine Sicherheit machen müssen", fügte er hinzu.


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