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Pierre-Emerick Aubameyang liebäugelt offen mit einem Abschied nach China, Ousmane Dembélé befindet sich mitten in einem heißen 100-Millionen-Euro-Flirt mit dem FC Barcelona und BVB-Boss Hans-Joachim Watzke passt seine kolportierte Schmerzgrenze kurzerhand den Gesetzen des Marktes an.

Schock bei Borussia Dortmund: Ousmane Dembélé wird vermisst!

Zuvor war der 20-jährige Franzose unentschuldigt dem Training ferngeblieben. Wirklich Anlass zu Sorge gab es aber nicht.

BVB-Sportdirektor Michael Zorc teilte am Nachmittag mit, dass sich Dembélé in Dortmund aufhalte. Ist nicht erreichbar. Das sagte Coach Peter Bosz bei der Pressekonferenz zum ersten Pokalspiel gegen 1. FC Rielasingen-Arlen. Bei Instagram und Twitter hatte er bereits den BVB aus seinen Profil-Informationen gelöscht.

Ein Wechsel von Ousmane Dembélé zum FC Barcelona gilt als wahrscheinlich. Die Aussichten auf 150 Millionen Euro - von denen der BVB mindestens 30 Millionen an Dembélés vorherigen Klub Stade Rennes abgeben muss - ließen in jedem Fall schon mal die Aktie des Vereins deutlich steigen. Darin wurden Verhandlungen mit den Katalanen bestätigt: "In diesem Gespräch haben die Vertreter des FC Barcelona ein Angebot unterbreitet, welches nicht dem ausserordentlichen fussballerischen und sonstigen Stellenwert des Spielers und auch nicht der derzeitigen Marktsituation des europäischen Transfermarktes entsprach". Daher hat Borussia Dortmund das Angebot aus Barcelona abgelehnt.

Als der VfL Wolfsburg für Kevin de Bruyne 2015 die Bundesliga-Rekordsumme von 74 Millionen Euro kassierte, begann im Anschluss die sportliche Talfahrt der Niedersachsen.

Dembélé zieht es anscheinend mit Macht nach Barcelona. Auf die Frage, ob an den Meldungen über eine Einigung etwas dran sei, hieß es: "No". Andere Medien spekulieren mit einem Streik des Spielers, um einen Transfer zu erzwingen.

Artig bedankte sich Dembélé via Videobotschaft für die warmen Worte des Redners, für den Preis als "Bester Newcomer des Jahres", und er behauptete, noch lange beim BVB spielen zu wollen. Das ist richtig. Ein solches Verhalten darf sich kein Klub bieten lassen.


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