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Amerikas Präsident lässt den rhetorischen Schlagabtausch mit Nordkorea weiter eskalieren.

Donald Trump hat im Konflikt mit Nordkorea dem Land mit einer militärischen Lösung gedroht. Seine Botschaft sei "vielleicht nicht hart genug" gewesen - so hieß es noch am Donnerstag aus dem Weißen Haus.

Chinas Außenministerium betonte, die USA und Nordkorea sollten "vorsichtig" mit Worten und Taten umgehen. Er wisse das Militär zu 100 Prozent hinter sich, sagte Trump. Das Land würde gegen die Übermacht der USA "jedes Wettrüsten und jeden Krieg verlieren".

Dass die jüngst ausgesprochenen Uno-Sanktionen den erwünschten Effekt haben würden, bezweifelt Trump unterdessen.

In den neuen Spannungen zwischen Nordkorea und den USA hat China zur Zurückhaltung aufgerufen und vor einer Eskalation gewarnt. "Es ist in Tip-Top-Verfassung", sagte Trump. Beide Präsidenten bekräftigten darin erneut ihre Absicht, die koreanische Halbinsel atomwaffenfrei machen zu wollen. "Es ist in Tip-Top-Verfassung", sagte er. "Niemand, das gilt auch für Nordkorea, sollte uns mit irgendetwas bedrohen".

Er kündigte auch an, dass die Vereinigten Staaten ihre Raketenabwehr aufstocken werden.

Der Baptistenprediger steht Trump bereits seit Längerem zur Seite. Insgesamt sei es sein Ziel, die gesamten Welt von Atomwaffen zu befreien, sagte der Präsident weiter. Gegen die nukleare Bedrohung könne man sich "nur dadurch verteidigen, dass man die atomaren Bewaffnungen komplett eliminiert", sagte Tomasi gegenüber "Radio Vatikan". Nordkorea habe einen entscheidenden Schritt auf dem Weg zur vollwertigen Atommacht getan, berichtete die Zeitung. Solange dies aber nicht erreicht sei, würde Amerika die stärkste und schlagkräftigste Atommacht bleiben. Während ausgerechnet James Mattis, Ex-General und Pentagon-Chef, angesichts der verbalen Eskalation im Nordkorea-Konflikt vor einer gewaltsamen Auseinandersetzung warnt ("Ein Krieg wäre katastrophal") und weiter auf Diplomatie setzen will, poltert sein Präsident und Oberkommandierender ungebremst weiter. Sollte das kommunistische Nachbarland seine "Provokationen" nicht unterlassen, werde es "die harte und resolute Vergeltung der Alliierten" zu spüren bekommen, sagte Generalstabschef Roh Jae-cheon. Dieser sei keiner Vernunft zugänglich, nur "absolute Gewalt" funktioniere bei ihm, hieß es. Auch Japans Regierung rief zur Mässigung auf, richtete ihren Appell aber ausschliesslich an Pyongyang. Für den Fall, dass Nordkorea unklug agiere, hätten die USA "die militärischen Lösungen nun vollständig vorbereitet", erklärte Trump am Freitag im Kurzbotschaftendienst Twitter. Andernfalls würden die USA mit Feuer und Zorn reagieren, wie es die Welt noch nicht erlebt habe.

Donald Trump glaubt, in seinen Äußerungen in Richtung Nordkorea möglicherweise zu nachsichtig gewesen zu sein. Machthaber Kim Jong Un habe sich verächtlich über die USA geäußert.

Auf Guam leben rund 163.000 Menschen. Nach einer Gesetzesänderung im Jahr 2016 ist es Japan allerdings auch erlaubt, die USA und andere Verbündete zu verteidigen, falls diese von einem Feind angegriffen werden und Japans Sicherheit damit unmittelbar gefährdet wird.


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