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Die USA seien auf verschiedene Optionen vorbereitet, falls sich Nordkorea unklug verhalte, drohte Trump via Twitter. "Mit mir kann er das nicht machen", sagte Trump. "Nordkorea sollte sich lieber zusammenreissen, sonst wird es Ärger kriegen wie nur wenige Staaten zuvor". Nach Beratungen mit US-Aussenminister Rex Tillerson und der UNO-Botschafterin der USA, Nikki Haley, sagte Trump indes, er hoffe dennoch auf eine "friedliche Lösung". An die Adresse des Machthabers in Pjöngjang, Kim Jong Un, sagte Trump: "Wenn er etwas in Guam unternimmt, dann wird es ein Ereignis sein, wie es noch niemand zuvor gesehen hat, was in Nordkorea passiert". Nordkorea sollte "sehr, sehr nervös" sein, wenn es an einen Angriff auf die USA auch nur denke, so Trump. "Niemand, das gilt auch für Nordkorea, sollte uns mit irgendetwas bedrohen". Der amerikanische Verteidigungsminister James Mattis war indes um Entspannung bemüht. Die USA seien allerdings bereit, auf Feindseligkeiten Nordkoreas zu reagieren. "Sachlicher Dialog ist mit so einem Typen bar jeder Vernunft nicht möglich, nur mit absoluter Stärke ist ihm beizukommen", hieß es in einer von den Staatsmedien verbreiteten Stellungnahme der Streitkräfte.

Die Nachrichtenagentur AP meldetet am Freitag, dass es zwischen den USA und Nordkorea seit Monaten informelle diplomatische Kontakte gebe. Die Wortwahl aus Washington und Pjöngjang sei übertrieben, die gegenseitigen Angriffsdrohungen sehr beunruhigend. Er kündigte auch an, dass die USA ihre Raketenabwehr aufstocken werden.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat im Nordkorea-Konflikt vor einem Einsatz des Militärs gewarnt. "Ich sehe auch keine militärische Lösung des Konflikts".

Seit Tagen spitzt sich die Auseinandersetzung zwischen den USA und Nordkorea zu. "Eskalation der Sprache halte ich für die falsche Antwort", sagte sie am Freitag in Berlin. Für den 21. August ist zudem ein gemeinsames Manöver von Südkorea und den USA geplant, an dem allein 30.000 US-Soldaten teilnehmen sollen. "Es ist gut, dass China die letzte deutliche Sanktionsverschärfung mitgetragen hat und jetzt auch konsequent umsetzen will", sagte Gabriel dem Nachrichtenmagazin "Spiegel" laut Vorabmeldung.


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