KXIP vs KKR Live Score

Nur mehr 59 Prozent der Befragten sind mit der Arbeit der Bundeskanzlerin zufrieden, um zehn Prozent weniger als noch einen Monat zuvor. Rund 5 Wochen vor der Bundestagswahl muss Angela Merkel jedoch eine Schock-Nachricht verkraften... In dem am Freitag veröffentlichten ZDF-"Politbarometer" der Forschungsgruppe Wahlen kommt die Union in der Sonntagsfrage auf 40 Prozent, die SPD auf 24 Prozent. Hier liegt die Linke (neun Prozent) nur knapp vor FDP, AfD und Grünen (jeweils acht Prozent). Damit gäbe es neben einer großen Koalition auch eine Mehrheit für eine Regierung aus CDU/CSU, Grüne und FDP - für Rot-Rot-Grün oder eine Ampel aus SPD, Grüne und FDP würde es nicht reichen. Schulz verlor vier Punkte und erreichte 33 Prozent. Schwarz-Gelb und Schwarz-Grün befänden sich an der Grenze zur Mehrheitsfähigkeit. Bei den Linken sind 56 Prozent für Schulz und 31 Prozent für Merkel und bei den Anhängern der AfD geben 49 Prozent Schulz den Vorzug und 31 Prozent Merkel (der Rest zu 100 Prozent entweder "keinen von beiden" oder "weiß nicht"). Dabei geben mehr als zwei Drittel aller Wähler (69 Prozent) an, dass sie sich neben der in der Wahlabsicht genannten Partei noch (mindestens) eine weitere Partei vorstellen könnten, zu wählen. Genau wie nach früheren Lebensmittelskandalen gibt es auch jetzt eine deutliche Forderung nach einer Reaktion des Gesetzgebers: Wenn es um die Qualität von Lebensmitteln geht, brauchen wir nach Ansicht von 73 Prozent strengere Gesetze und Kontrollen, 26 Prozent sehen dafür keine Notwendigkeit. Schulz landet auf der Skala von plus fünf bis minus fünf mit 0,6 (vorher 0,8) auf Platz sieben.

Diesel-Fahrverbote: In der Diskussion über Luftverschmutzung in Städten sind - an Tagen, an denen entsprechende Grenzwerte überschritten werden - 43 Prozent der Deutschen für Fahrverbote für alle Diesel-Pkw, die nicht die neueste Abgas-Norm haben, 53 Prozent sind dagegen. Die SPD legt um einen Punkt auf 24 Prozent zu. Die Interviews wurden in der Zeit vom 8. bis 10. August 2017 bei 1.352 zufällig ausgewählten Wahlberechtigten telefonisch erhoben.


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