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FRankfurt am Main. Steffi Jones bleibt Trainerin der deutschen Fußball-Nationalmannschaft der Frauen. Die 44-Jährige unterschrieb einen Zweijahresvertrag und soll die DFB-Elf nach dem enttäuschenden Viertelfinal-Aus bei der EM in den Niederlanden zur WM 2019 in Frankreich führen.

Jones hat sich "als Spielerin und Direktorin große Verdienste um den Frauenfußball erworben", sagte Grindel weiter: "Wir stehen als Präsidium dazu, dass sie in ihrer Rolle als Bundestrainerin eine zweite Chance beim DFB bekommen soll". Sie erkannte indes auch eines: "Ich sehe das Votum für mich und mein Team aber gleichzeitig auch als einen klaren Auftrag und eine Verpflichtung, aus den Erfahrungen der EM die richtigen Schlüsse für unsere weitere Arbeit zu ziehen". "Wir sind davon überzeugt, dass sie die sportlichen Konzepte und die Kompetenz hat, um die WM 2019 als nächste große Herausforderung erfolgreich anzugehen". Bitte versuchen Sie es später noch einmal. Schon nach dem 1:2 im EM-Viertelfinale gegen Dänemark hatte die Bundestrainerin wissen lassen, dass sie ihren Job behalten wolle. Für Dzsenifer Marozsán und Co. ist das EM-Aus ein "bitterer Moment".

Das erste Turnier als Bundestrainerin sei "ein lehrreicher Prozess" gewesen, "deshalb werden wir die eine oder andere Anpassung vornehmen".

Jones selbst, die im September 2016 die Nachfolge von Silvia Neid angetreten hatte, freute sich über den Vertrauensbeweis und versprach Besserung: "Unser Ziel ist es, die Mannschaft und unser Spielsystem weiterzuentwickeln, verlorenes Vertrauen zurückzugewinnen und wieder erfolgreich zu sein".

Nach dem Viertelfinal-Aus in den Niederlanden hatte es Kritik an der Trainer-Novizin gehagelt.

Steffi Jones und der Deutsche Fußball-Bund machen gemeinsam weiter.

Ihre Spielerinnen nahmen Jones nach dem EM-Aus des Rekord-Europameisters allerdings sofort in Schutz.


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