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Realistisch ist bei der aktuellen Wetterlage eine Sternschnuppe pro Minute, sagen die Experten. Erwartet werden bis zu 150 Sternschnuppen pro Stunde. Er war ein griechischer Held, deswegen heißen die Sternschnuppen Perseiden. Das Bild entstand am 13. August 2011.

Für Wissenschaftler wie Uwe Lemmer, den Leiter des Planetariums Stuttgart, sind die Perseiden ein Meteorenstrom, der uns Jahr für Jahr im August ein tolles Spektakel am Himmel präsentiert.

Am Montagabend hält am Nachthimmel der Sternschnuppenregen der Perseiden seinen Einzug.

Die wohl auffallendsten Meteorströme der Gegenwart sind die Perseiden Mitte August und die Leoniden im November. Die Perseiden sind aber bis in die nächste Woche hinein zu sehen - wenn auch nicht ganz so gehäuft.

Ursprung dieses Naturschauspiels ist der 1862 entdeckte Komet Swift-Tuttle, der die Sonne in rund 134 Jahren umrundet und bei seiner Annäherung an unser Zentralgestirn einen Schweif aus Gas und Staubteilchen entwickelt. Der Name der Perseiden geht zwar auf die Sommermeteore des Sternbildes Perseus zurück. Die Beobachtung wird in dieser Sternschnuppennacht allerdings durch Mondlicht beeinträchtigt. "Aber es braucht ja nur einen kurzen Moment, wenn die Wolkendecke aufreißt, um eine Sternschnuppe zu sehen", so der Wetterexperte.

In manchen Jahren sind mehr als hundert Sternschnuppen innerhalb einer Stunde zu sehen, am besten mitten in der Nacht.

Perseiden 2017 im August: Was ist das überhaupt?

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Da die Perseiden in der Regel heller sind als andere Sternschnuppen, sind sie der ideale Strom für alle, die einmal ihre "erste Sternschnuppe" sehen wollen. Dort liegt der scheinbare Ausgangspunkt der Perseidenmeteore, der sogenannte Radiant. Doch auch trotz dieser Helligkeit empfiehlt sich ein möglichst dunkler Beobachtungsplatz. Die Perseiden verklühen in der Erdatmosphäre und das mit einer irren schnellen Geschwindigkeit. Am intensivsten ist der Sternschnuppenstrom, wenn die Erde gerade den staubigsten Teil des Kometenschweifs durchläuft. So heißt es im Volksmund, Generation von Schlagersängern bringen uns die Verheißungen von Sternschnuppen immer wieder nahe. Die Bezeichnung geht auf Laurentius von Rom zurück, der am 10. August 258 in Rom zu Tode gefoltert wurde.


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