Cristiano Ronaldo und sein Berater Jorge Mendes haben in der Vergangenheit mehrfach betont, dass der Superstar seine Karriere bei Real Madrid beenden will.

Eine Milliarde Euro (!) müsste ein Interessent gar aufbringen, um Ronaldo aus seinem bis 2021 geltenden Vertrag zu kaufen, so ist es in dem Arbeitspapier fixiert.

Die Madrider Sportzeitung "Marca" rechnete am Samstag jedoch vor, dass ein möglicher Transfer von Ronaldo realistischerweise 400 Millionen Euro im Gesamtpaket kosten würde. Sie schreibt: "Ein 400-Millionen-Euro-Deal (im Gespräch sind derzeit 200 Millionen Ablöse und etwa 200 Millionen Gehalt für vier Jahre) wäre für die Bayern wahrscheinlich noch so gerade finanziell stemmbar, würde aber das Gehaltsgefüge des Rekordmeisters komplett sprengen". Grundlage ist das fantastische Verhältnis zwischen Ronaldo und Bayern-Trainer Carlo Ancelotti.

Cristiano Ronaldo: Sollte da nicht der FC Bayern zuschlagen? Müsste da nicht der FC Bayern zuschlagen? Netto. Das wäre, um in der Terminologie von FCB-Präsident Uli Hoeneß zu sprechen, mehr Nuklearbombe als Granate. Alle Welt würde plötzlich nach München schauen, sollte Ronaldo tatsächlich an der Säbener Straße anheuern.

Barcelona kommt aus naheliegenden Gründen nicht in Frage; beim größten englischen Klub Manchester United war er schon mal. Die "Red Devils" hätten im Gegensatz zu Bayern kein Problem, einen derartigen Transfer finanziell zu stemmen. Das berichtet die portugiesische Zeitung A Bola. "Es ist ein schwieriger Wettbewerb, aber wir zählen zu den Titelkandidaten", sagte Santos, der mit Portugal in der Gruppe A neben Mexiko noch auf Gastgeber Russland sowie Außenseiter Neuseeland trifft.

Was CR7 schon länger sauer aufstösst, sind die Pfiffe des kritischen Publikums im Bernabéu, worüber er sich zuletzt immer wieder geärgert hat.

Zudem überschlagen sich in ganz Europa die Spekulationen um die Zukunft des 32 Jahre alten Ausnahmekönners von Champions-League-Sieger Real Madrid. Paris Saint Germain soll an seiner Verpflichtung interessiert sein. Dem Bericht zufolge ist die Entscheidung des portugiesischen Superstars unumstößlich.

Allerdings stehen die Millioneninvestitionen der katarischen PSG-Besitzer aufgrund der politischen Krise im Golfstaat auf der Kippe.


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