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Zudem überschlagen sich in ganz Europa die Spekulationen um die Zukunft des 32 Jahre alten Ausnahmekönners von Champions-League-Sieger Real Madrid. Doch will der Weltfußballer überhaupt wechseln - und wenn ja, wohin? Neben einer satten Gehaltserhöhung steht auch eine festgeschriebene Ablösesumme im neuen Arbeitspapier des Portugiesen: eine Milliarde Euro! Der Superstar von Real Madrid nahm nach der Partie am Sonntag in Kasan nicht wie vorgesehen an der Pressekonferenz teil, obwohl dies für den zum Spieler des Spiels gekürten Akteur üblich ist.

Die wichtigsten Antworten rund um die Steueraffäre und die Wechselgedanken des teuersten Fußballer dieser Zeit.

Real-Präsident Florentino Pérez will allerdings alles unternehmen, damit Ronaldo seinen Vertrag bis 2021 beim spanischen Meister erfüllt.

Die steuerrechtlichen Vorwürfe gegen den Superstar sind in der Tat durchaus schwerwiegend: Ronaldo, der Schätzungen zufolge pro Jahr rund 65 Millionen Euro aus Gehältern und Werberechten kassiert, soll Einnahmen aus Bild- und Werberechten über ein verzweigtes Firmennetzwerk mit Sitz auf den britischen Jungferninseln und in Irland am Fiskus vorbeigeschleust haben. Ein Wechsel nach China dürfte für ihn bei seinen großen sportlichen Ambitionen nicht in Frage kommen. "Marca" rechnete jedoch vor, dass ein möglicher Transfer im Gesamtpaket realistischerweise 400 Millionen Euro kosten würde.

In seiner neuen Funktion könnte sich Raúl mit der Frage auseinandersetzen müssen, wie es mit Cristiano Ronaldo weitergeht. Der AC Mailand gehört neuerdings chinesischen Investoren, unterhält auch beste Beziehungen zu Ronaldo-Berater Mendes, winkte bei den aktuell gehandelten Summen aber bereits ab. Zu Real-Zeiten nannte Ronaldo seinen Trainer auch gerne "Papa Bär". "Aber nicht zum Preis von 400 Millionen".

Zwar hatte Uli Hoeneß bei der Meisterfeier darüber gesprochen, dass nur "Granaten" den Kader verstärken würden. Aber verrückte Sachen hatten die Bayern-Bosse in der Vergangenheit immer wieder ausgeschlossen - auch vor Wochen auf dem Rathausbalkon. Die "Gazzetta dello Sport" sorgte am Sonntag mit einer Spielerei für Aufsehen, in dem sie die Münchner als potenziellen Anwärter auf Ronaldo nannten. "Ich lege meine Hand für ihn ins Feuer, für seine Integrität als Mann und als Athlet".

Cristiano Ronaldo hat nach dem 2:2 (1:1) von Europameister Portugal beim Confederations Cup gegen Mexiko gegen das Fifa-Protokoll verstoßen. "Cristiano ist zu 100 Prozent konzentriert", sagte der Torwart. "Er wird einen großartigen Confed Cup spielen und dem Team helfen", so der Keeper.


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