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Es geht gegen Mexiko. Sogar der deutsche Meister Bayern München wird als möglicher neuer Klub des EM-Champions gehandelt, wenngleich selbst das berühmte Festgeldkonto des Abonnementmeisters für einen Ronaldo-Transfer nicht ausreichend bestückt sein dürfte. Rückendeckung erhält er aktuell von seinem Nationaltrainer Fernando Santos. Er bittet Ronaldo, seine Entscheidung nochmals zu überdenken. Hintergrund ist eine Anklage der spanischen Justiz, die ihm vorwirft, 15 Millionen Euro an Steuern hinterzogen zu haben. Ronaldo sagte allerdings schon: "Es gibt kein Zurück".

Portugal hat schon vor dem Start des Confed Cups sein Dauerthema satt.

Außerdem hatte Zidane eine klare Botschaft an den Stürmer: Real kann noch viel mehr gewinnen und das Team würde CR7 aufgrund seiner Tore und seiner Sieger-Mentalität brauchen. "Ich lege meine Hand für ihn ins Feuer, für seine Integrität als Mann und als Athlet", beschwor der Europameistertrainer. "Ich würde alles für ihn tun, ich vertraue ihm zu 100 Prozent".

Auch der Confed-Cup kennt kaum ein größeres Thema.

Und so berichtete die Real Madrid besonders nahe stehende spanische Zeitung "Marca" am Freitag bereits, dass der Verein dabei sei, Ronaldo "zu beruhigen".

Real Madrid trage eine Mitschuld an den beanstandeten Finanzkonstruktionen, auch diese Nachricht lässt Mendes kursieren.

Als einzige Vereine, die für Ronaldo ein realistisches Ziel darstellen könnten, gelten Paris St. Germain und sein früherer Klub Manchester United.

In Ronaldos Vertrag, der noch bis 2021 läuft, ist eine astronomische Summe als feste Ablöse festgeschrieben: Eine Milliarde Euro. Die Madrider Sportzeitung "Marca" rechnete jedoch vor, dass ein möglicher Transfer realistischerweise 400 Millionen Euro im Gesamtpaket kosten würde. Für 200 Millionen wäre Real demnach bereit, seinen Rekordtorschützen ziehen zu lassen. Bis 2009 spielte Ronaldo noch für ManUnited in Old Trafford und wechselte damals für 94 Millionen Euro zu den Galaktischen nach Madrid.

Ronaldo habe bereits Real-Präsident Florentino Perez und weitere Entscheidungsträger der Königlichen über seine Pläne informiert. "Aber nicht zu dem Preis von 400 Millionen Euro", äußerte sich inzwischen Massimiliano Mirabelli, der Sportdirektor des italienischen Klubs Milan, zur derzeit hochspannenden Causa Cristiano Ronaldo.


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