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Das teilte die Polizei in der britischen Hauptstadt am Samstag auf Basis von Vermisstenmeldungen mit.

Premierministerin Theresa May hatte bei einem Treffen mit Opfern und freiwilligen Helfern am Samstag Fehler der Regierung bei der Reaktion auf das Unglück eingeräumt.

Nach dem Brand in einem Hochhaus sind am Freitag in London Tausende Menschen auf die Straße gegangen. Medienberichten zufolge sollen sich bis zu 600 Menschen in dem Sozialbau befunden haben, als das Feuer ausbrach. "Leider muss ich davon ausgehen, dass sie tot sind". Zuvor hatten die Behörden nicht ausgeschlossen, dass die Zahl der Todesopfer in den dreistelligen Bereich steigen könnte. Es sei aber auch möglich, dass einige der Vermissten in Sicherheit seien, sich aber noch nicht bei den Behörden gemeldet hätten, fügte Cundy hinzu.

Viele Bewohner des Grenfell Towers haben die zweite Nacht nach dem verheerenden Brand in Notunterkünften verbracht, in Turnhallen und Schulen. Viele Bewohner wurden im Schlaf überrascht.

Ein Feuerwehrmann inspiziert eine Etage des ausgebrannten Hochhauses.

Unter den Toten sind auch sieben Marokkaner, wie das Außenministerium in Rabat mitteilte.

Manche Opfer können möglicherweise nie identifiziert werden.

Nach dem Hochhausbrand in London sind noch 18 Verletzte im Krankenhaus. Die Ränder des 24-stöckigen Grenfell Towers seien unsicher, sagte Feuerwehrchefin Dany Cotton. Mehrere Gruppen von Demonstranten in der britischen Hauptstadt versammelten sich am Freitagabend in Kensington in der Nähe des Grenfell Tower sowie im Regierungsbezirk Westminster. Die Regierungschefin hatte Kritik einstecken müssen, weil sie am Donnerstag bei ihrem Besuch am Hochhaus keine Anwohner getroffen hatte. Am Freitag besuchte May Verletzte in einem Londoner Krankenhaus.

Die Ursache des Brands blieb zunächst unklar. Sie fürchtet, es könne mehr als 60 geben. "In diesem Jahr jedoch, ist es schwierig einer sehr trüben Stimmung im Land zu entkommen", sagte die britische Königin Elizabeth II.in einer am Samstag veröffentlichten Mitteilung. Die Briten seien "geeint in unserem Schmerz, aber wird sind es auch - ohne Angst oder Unterscheidung - in der Unterstützung für all diejenigen, die ihr Leben wieder aufbauen", erklärte die Queen, die der Opfer des Hochhausbrandes mit einer Schweigeminute gedachte. Sie habe in der Nacht des Brandes kurz mit ihrer Schwester telefoniert. Das Vereinigte Königreich sei auf die Probe gestellt worden und habe sich im Angesicht der Widrigkeiten als standhaft erwiesen.


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