KXIP vs KKR Live Score

Gerüchten zufolge soll auch Bayern München interessiert sein. Nur wenige Klubs in Europa könnten eine solche Summe stemmen. Tatsächlich wolle Ronaldo weg aus Spanien, wird ein Sprecher zitiert, er sei verärgert und fühle sich ungerecht behandelt. CR7 will weg - das ist offensichtlich.

Laut dem italienischen Fachmagazin "Gazzetta dello Sport" spricht man an der Säbener Straße über den portugiesischen Superstar. Der Hammer: als mögliches Ziel machte die Sportzeitung die Bayern aus - unter anderem, weil Ronaldo dort in Trainer Carlo Ancelotti (58) auf einen alten Bekannten treffen würde. Laut der ‚Marca' kündigte der Superstar von Real Madrid diesen Schritt gegenüber Teamkollegen aus der portugiesischen Nationalmannschaft an. Eine Stellungnahme vom FC Bayern zu den Medienspekulationen aus Italien gab es bislang nicht. Allerdings würden selbst die finanzstarken Bayern bei einem Ronaldo-Transfer an ihre eigenen Grenzen geraten.

Ronaldo zehnmal so teuer wie Tolisso? Bislang galten Manchester United und Paris Saint Germain als große Favoriten auf einen Deal, doch nun soll auch der FC Bayern mitmischen! Der reale Kern der Geschichte ist überschaubar: Für Ronaldo wird eine Ablöse von erheblich mehr als 100 Millionen Euro sowie ein Grundgehalt von mehr als 20 Millionen Euro aufgerufen. Interessanterweise treffen am 8. August in Skopje/Mazedonien Real und ManUnited im UEFA-Supercup aufeinander. Robert Lewandowski gilt bei den Münchnern als gesetzt, Ronaldo könnte um den Polen herumwirbeln.

Nachdem wegen möglicher Steuerhinterziehung gegen Ronaldo ermittelt wird, hatte dieser angeblich vergangene Woche seinen Wechselwunsch geäußert. Er habe ein "ruhiges Gewissen", sagte er zuletzt und schrieb auf seinem Instagram-Account: "Manchmal ist Schweigen die beste Antwort". Der Champions-League-Sieger habe "volles Vertrauen in unseren Spieler Cristiano Ronaldo, der unserem Verständnis nach in Übereinstimmung mit dem Recht in Bezug auf die Erfüllung seiner steuerlichen Verpflichtungen gehandelt hat", hieß es in einem Statement. Dem Europameister, der sich zur Zeit mit seinem Nationalteam in Russland auf den Confederations Cup vorbereitet, drohen bis zu sieben Jahre Haft und eine Strafe von mehreren Millionen Euro. Mal schauen, bei welchem Klub er künftig das Posen fortsetzen wird.


BEMERKUNGEN