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Dazu gab es am Freitag wilde Spekulationen. Spanien aufgrund der Anzeige wegen Steuerhinterziehung verlassen, heisst es. Der bekannteste Fußballer der Welt ist empört über die Steuerermittlungen gegen ihn.

Wie realistisch ist ein Wechsel?

"Ich bin unschuldig und habe ein ruhiges Gewissen", ließ Ronaldo selbst noch kurz vor dem Abflug nach Russland über die spanische Zeitung "Deportes Cuatro" wissen. Außerdem wolle ein chinesischer Verein für Ronaldo 200 Millionen Euro hinblättern - und dem Spieler ein Jahresgehalt von 120 Millionen Euro zahlen, hieß es.

Oder aber: Ronaldo und sein einflussreicher Berater Mendes drängen Real geschickt, ihn in der Steueraffäre noch mehr zu unterstützen. Die Madrider Sportzeitung "Marca" rechnete jedoch vor, dass ein möglicher Transfer realistischerweise 400 Millionen Euro im Gesamtpaket kosten würde. Bayerns Top-Verdiener ist Robert Lewandowski (28) mit nicht mal der Hälfte (rund 15 Mio brutto).

Zusätzlich geschockt haben dürften Ronaldo die kühlen Antworten auf seine Abschiedsdrohung. Für eine Verpflichtung müssten mögliche Interessenten wie Paris St. Germain oder Manchester United die mit Abstand höchste Transfersumme der Fußball-Geschichte bezahlen.

Zinédine Zidane genießt seine freien Tage aktuell in Italien, griff nach Angaben der MARCA aber beunruhigt zum Telefon, als er von dem großen Wirbel um den angeblich wechselwilligen Cristiano Ronaldo erfuhr. Seine Entscheidung habe er bereits Real-Boss Florentino Pérez (70) übermittelt. "Aber nicht zu dem Preis von 400 Millionen Euro", sagte Massimiliano Mirabelli, der Sportdirektor der AC Milan am Samstag dazu. Wohl eher nicht, auch wenn Bayern-Präsident Uli Hoeneß nach dem Saisonende gesagt hatte, dass die Münchner "eine Granate" verpflichten wollen. Und zwar von der "Gazzetta dello Sport". Auf keinen Fall erpressbar werden - die in Fällen wie Mesut Özil oder Ángel Di María erprobte Tradition halten sie in Madrid wegen der Star-Dichte im Kader für essenziell.

"Wir repräsentieren Portugal beim Confederations Cup, darauf wollen wir uns konzentrieren".

"Ich kenne ihn viele Jahre, ich war sein letzter Coach, als er Portugal als 18-Jähriger verließ", sagte der Europameistertrainer einen Tag vor der Partie gegen Mexiko am Sonntag (17.00 Uhr) in Kasan. "Ich lege meine Hand für ihn ins Feuer, für seine Integrität als Mann und als Athlet", beschwor der Europameistertrainer. "Ich würde alles für ihn tun, ich vertraue ihm zu hundert Prozent".


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