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"Niemand wird Cristiano Ronaldo nachweinen, weil seine Beziehung mit dem Bernabéu mehr kommerziell als sentimental war", heisst es in einem Kommentar.

Der portugiesische Superstar, gegen den in seiner spanischen Wahlheimat Anklage wegen Steuerhinterziehung in Höhe von 14,7 Millionen Euro erhoben wurde, will angeblich Champions-League-Sieger Real Madrid ungeachtet eines Vertrages bis 2021 verlassen.

Ohnehin sprachen bereits die Beträge, die der 32-jährige Superstar kostet, gegen einen Einstieg der Bayern in einen Ronaldo-Poker.

So weit, so gut.

Auch Carlo Ancelotti soll die Bosse beim FC Bayern laut Gazzetta dello Sport gebeten haben, eine Verpflichtung Ronaldos auszuloten. "Er bleibt definitiv in Europa", sagte Ex-Real-Präsident Ramon Calderon der Bild-Zeitung.

In der Rubrik "Ente des Tages" veröffentlichte der Rekordmeister am Montag ein Statement zu den Spekulationen.

"Über den FC Bayern wird täglich berichtet".

In den letzten Tagen berichtete die italienische Sport-Tageszeitung "Gazzetta dello Sport", der FC Bayern habe Interesse daran, Cristiano Ronaldo von Real Madrid zu verpflichten. Mit digitaler Technik werden die News in rasender Geschwindigkeit verbreitet. Manchmal entspricht das eine oder andere einfach nicht den Fakten. In der Folge wurde dieses Gerücht unter anderem auch von zahlreichen deutschen Medien aufgegriffen. Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge wollte als Reaktion auf eine Meldung aus Italien "doch ein- für allemal klarstellen, dass dieses Gerücht jeglicher Grundlage entbehrt und in das Reich der Fabel verwiesen werden muss".

Da viele deutsche Medien dieses Gerücht aufgenommen haben, hat sich Karl-Heinz Rummenigge gezwungen gefühlt, Stellung zu beziehen: "Wir sind es ja gewohnt, dass in der Transferperiode intensiv über mögliche Zu- oder Abgänge spekuliert wird".


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