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Lediglich in Polen und der Tschechischen Republik waren die Lebenshaltungskosten niedriger. Das deutsche Preisniveau lag um 3,6 Prozent über dem Durchschnitt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, war das Preisniveau in den meisten direkten Nachbarstaaten wie schon in den vergangenen Jahren höher als in Deutschland.

Luxemburg liegt dabei noch höher über dem EU-Durchschnitt als die bereits erwähnten Länder. Richtig teuer ist das Leben in Skandinavien und der Schweiz. Damit ist Luxemburg jedoch nicht Spitzenreiter.

Mit Abstand am teuersten war das Leben den Angaben zufolge innerhalb der EU erneut in Dänemark (plus 38,7 Prozent), gefolgt von Irland (plus 24,6 Prozent).

In Deutschland lässt es sich günstiger leben als in den meisten anderen Staaten der Europäischen Union. "Der Wettbewerb ist bei uns wegen der frühen Verbreitung der Discounter besonders groß, weshalb die Preise nicht so stark gestiegen sind", sagte Ökonom Salomon Fiedler vom Kieler Institut für Weltwirtschaft (IfW). Das liegt auch an den allgemeinen Lebenshaltungskosten, die bei uns vergleichsweise niedrig sind. Beim nördlichen Nachbarn Dänemark gilt hingegen ein einheitlicher Satz von 25 Prozent. Noch teurer ist es nur in einigen europäischen Ländern, die nicht Mitglied der EU sind. Hier mussten die Verbraucher für den Erwerb eines repräsentativen Warenkorbs 61,5 Prozent mehr bezahlen als im EU-Schnitt. Auf den Plätzen unter den Nicht-EU-Staaten folgen Island (plus 47,0) und Norwegen (plus 39,6).


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