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"Ich weiß nichts über diese Russland-Ermittlungen über das hinaus, was öffentlich bekannt ist", sagte Sessions.

US-Justizminister Jeff Sessions hat jede Verwicklung in eine russische Beeinflussung der US-Wahl 2016 zurückgewiesen.

Sessions bei seiner Anhörung am Dienstag vor dem Geheimdienstausschuss des Senats. In der vergangenen Woche hatte der frühere, von Trump entlassene FBI-Chef James Comey vor dem Geheimdienst-Ausschuss des US-Senats beschrieben, wie Trump ihn von einem Fallenlassen der Ermittlungen gegen Trumps früheren Nationalen Sicherheitsberater Michael Flynn überzeugen wollte. Dabei ermittelte er bislang nur, ob es illegale Kontakte zwischen offiziellen russischen Stellen und Trumps Wahlkampfteam gegeben hat. Er schwor vor dem Gremium, dass er die Wahrheit sagen werde. Auf die Frage, ob Trump Gespräche im Weißen Haus aufnehme, sagte Sessions, das könne er nicht sagen. Nach seiner Einschätzung war ein frischer Start damals das Richtige für das FBI, sagte Sessions. Er habe Kisljak zudem nie "in einem geschlossenen Raum unter vier Augen" gesprochen.

Jeff Sessions habe darum gebeten, seine Aussage nicht hinter verschlossenen Türen zu machen, teilte eine Sprecherin seines Ministeriums mit. Es gibt erste Daten, wonach die Liebe seiner glühendsten Fans abkühlt.

Mueller, der selbst zwölf Jahre lang die Bundespolizei leitete, will demnach wissen, ob Trump durch seine Forderungen an Comey oder seine Bitten an die Geheimdienstchefs illegalerweise in die Russland-Ermittlungen eingriff.

Die Anhörung werde ein wichtiger Test für den früheren republikanischen Senator aus Alabama sein, der sich zuletzt im Hintergrund gehalten habe, schrieb die Zeitung "The Washington Post" in ihrer Online-Ausgabe.

"Die Vorstellung, ich soll an irgendeiner Geheimabsprache beteiligt gewesen sein, dass ich von solchen Geheimabsprachen mit der russischen Regierung gewusst haben soll".

Ja, absolut. Die bisherigen Ermittlungen des FBI drehten sich um die Russland-Affäre, also eine Einmischung Moskaus in die US-Wahl 2016. Trump soll darüber verärgert gewesen sein, da es als Schuldeingeständnis aufgefasst werden könnte.

Aus den Ermittlungen einer russischen Wahlbeeinflussung habe er sich aus formalen Gründen zurückgezogen, weil er als Mitglied des Wahlkampfteams entsprechende Ermittlungen nicht habe leiten können.

Der Immobilienmilliardär Trump hatte nach seinem Amtsantritt im Jänner die Leitung der Dachgesellschaft Trump Organization zwar an seine Söhne übertragen. Er sagt: Ich habe damit nicht das Geringste zu tun - und legt nahe, es interessiere ihn auch eigentlich nicht.

Sessions sagte, er sei als Chefankläger von Trump niemals zu irgendetwas Illegalem aufgefordert worden. Die Leerstelle füllt auf Betreiben von Sessions Stellvertreter - der Justizminister hatte sich in der Sache ja für befangen erklärt - Sonderermittler Robert Mueller. Sonderermittler Robert Mueller, der Akribische, soll den US-Präsidenten selbst ins Visier genommen haben.


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