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Gemäss Mozilla hat das mehrere Auswirkungen: So beeinflusse eine besonders anspruchsvolle Webseite in einem Tab die Reaktionsfähigkeit und Geschwindigkeit in anderen Registerkarten weniger.

Der neue Firefox-Browser in der Version 54 soll die Stabilität der einzelnen Tabs verbessern und eine erweiterte Unterstützung für Web-Standards wie CSS und Javascript bieten. Die Multi-Prozess-Architektur ermögliche "die richtige Balance zwischen Geschwindigkeit und Beanspruchung des Arbeitsspeichers". Der Browser soll damit stabiler und schneller werden. Bei der kommenden Version 55 soll übrigens der der Flash Player in Firefox standardmässig deaktiviert sein und muss, sofern man ihn braucht, manuell eingeschaltet werden. Damals kam der Firefox von Mozilla wie ein großer Befreiungsschlag und wurde aus diesem Grund von sehr vielen Nutzern und auch Unternehmen durch Spenden unterstützt.

Auf jeden Fall sieht man sich mit der neuen Architektur nun wohl besser aufgestellt als der Chrome-Browser und schöpft viele Hoffnungen aus der neuen Version. Außerdem neu sind der vereinfachte Download-Button sowie das zugehörige Download-Status-Panel. Die Pre-Release-Version Firefox Nightly beherrscht E10s bereits seit 2014, wie Venturebeat berichtet. Die Vorteile davon liegen klar auf der Hand. Dadurch konnte es den Entwicklern zufolge vorkommen, dass eine in einem Tab geöffnete, besonders komplexe Webseite alle anderen offenen Webseiten verlangsamte.

Andere Browser beherrschen das Auslagern von Tabs in unterschiedliche Prozesse bereits. Denn mit dem neuen Firefox werden bis zu vier Prozesse für Webseiten-Inhalte verwendet, damit kann man eine Belastung durch eine "schwerfällige" Seite besser abfangen. Das hat man nun geändert und die Verarbeitung im Hintergrund in mehrere Prozesse aufgeteilt, die auch unabhängig voneinander arbeiten und auch beendet werden können. Lediglich die ersten vier Tabs werden vom Hostsystem auf einen eigenen zugewiesen.


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