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Die Dax-Anleger haben am Dienstag wieder etwas Mut gefasst. Der Dax büßte bis zum Handelsschluss einen Großteil seiner zwischenzeitlichen Gewinne wieder ein und ging 0,19 Prozent höher bei 10 640,30 Punkten aus dem Handel.

Der MDax der mittelgroßen Werte bewegte sich mit plus 0,06 Prozent auf 20 876,52 Punkte kaum vom Fleck. Allerdings hielten sich die Anleger vor dem Verfassungsreferendum am Wochenende in Italien mit Engagements zurück.

Die Anleger blickten zudem auf das Treffen der Organisation erdölexportierender Länder (Opec) in Wien.

Als Stütze für den Aktienmarkt hinzu kamen am Nachmittag gute Konjunkturdaten. Der ISM-Einkaufsmanagerindex als wichtiger US-Konjunkturindikator hatte sich im November stärker aufgehellt als erwartet.

Eine Empfehlung der französischen Bank Societe Generale verlieh dagegen den Papieren des Energiekonzerns Eon Rückenwind. Die Experten halten sie nach den jüngsten Kursverlusten für attraktiver.

Auch die Aktien des Windkraftanlagenbauers Nordex profitierten mit einem Plus von 0,80 Prozent von einem Analystenkommentar. Auch zum Konkurrenten RWE äußerten sich die Analysten positiv, was den Anteilsscheinen ein Plus von mehr als 3 Prozent und damit den ersten Platz im Dax bescherte.

An der MDax-Spitze stachen die Aktien von K+S heraus, die um fast 5 Prozent zulegten.

Der Dachziegel-Hersteller Braas Monier kämpft derweil weiter gegen eine Übernahme durch den US-Konzern Standard Industries und will nun sein Kapital erhöhen sowie eine Zwischendividende ausschütten. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 stieg um 0,39 Prozent. Etwas weniger deutlich abwärts ging es für den CAC-40-Index in Paris und den FTSE 100 in London. Der Dow Jones Industrial ging wieder auf Rekordjagd und lag zuletzt moderat im Plus.

Am Rentenmarkt fiel die Umlaufrendite von 0,02 Prozent am Montag auf 0,00 Prozent. Der Rentenindex Rex fiel um 0,35 Prozent auf 141,87 Punkte. Der Euro-Kurs gab nach und lag zuletzt bei 1,0578 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuvor auf 1,0627 (Mittwoch: 1,0635) US-Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,9395 Euro.


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