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Wie der ehemalige Präsident des FC Barcelona Joan Laporte (im Amt von 2003 bis 2010) verraten hat, wäre Cristiano Ronaldo 2003 fast zum FC Barcelona gewechselt und nicht zu Manchester United.

Am Samstag (16.15 Uhr) steigt das große Clásico zwischen Real Madrid und dem FC Barcelona.

"Wir waren gerade in einer Phase der Neustrukturierung".

Es ist der feuchte Traum jedes Hobby-Fußball-Managers: Lionel Messi und Cristiano Ronaldo in einem Team.

Zuvor hatte Barca bereits Ronaldinho, Ricardo Quaresma und Rafael Marquez verpflichtet.

Unter dem Strich hätten die Katalanen den Außenstürmer damals sogar zu günstigeren Konditionen als Manchester United bekommen können: "Sie hatten mit United 19 Millionen vereinbart, uns bot er ihn für 17 Millionen an." . Ein Angebot, das Barca jedoch ausschlug: "Wir konnten nicht mehr so viel ausgeben", erklärte Laporte. Ronaldo ging letztlich zu ManUnited, ehe es ihn 2009 für 94 Millionen Euro zu Real Madrid zog. Dann sagte er, dass er noch einen anderen guten Jungen hätte: "Es war Ronaldo", so der 54-jährige Rechtsanwalt.


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